Wie man Social Media fürs Marketing nutzt

Inhaltsangabe

Im letzten Guide haben wir uns angeschaut auf welchen sozialen Plattformen für Dich es sich lohnt, Deinen Content zu vermarkten. Heute kommen wir nun zu dem “Wie”. Denn schließlich zeigt die Geschichte sowie Gegenwart, dass es hier viele Fallstricke gibt und. Außerdem gilt es natürlich zu beachten, das man grundsätzlich darauf achten sollte, eben jene Socials als Erweiterung der eigenen Brand anzusehen.

Und in diesem Punkt bist Du anderen ja schon voraus, da wir im letzten Guide schon gelernt haben, dass es ein Fehler ist, die Socials nur als Werbeplattform anzusehen.

Dabei werden wir das Ganze in 2 Teile nun aufteilen, einmal wie Du auf den verschiedenen Socials Reichweite aufbaust und dann wie man noch am ehesten die User dazu bringt die Plattform zu wechseln.

Reichweite aufbauen auf sozialen Netzwerken

Wir beginnen mit den Tipps zum Aufbau der Reichweite auf den verschiedenen sozialen Netzwerken. Einige sind dabei grundlegende Tipps und ziehen sich über alle Plattformen hin, andere werden wieder spezifisch sein. Die absolute Grundlage war, ist und wird es natürlich immer bleiben, guter Content!

  • YOUTUBE

Zu YouTube gab ich dir ja schon im Guide zu den ersten Aufrufen etliche Tipps, um dort deine Reichweite zu steigern. Heute gibt es daher noch mal 2 von denen und noch 3 neue.

  • Aktivität

Aktivität ist das A&O und dabei gilt es nicht nur auf den eigenen Kanal Aktivität zu zeigen. Sondern allen voran geht es darum Dich zu zeigen, also andere Video gucken und kommentieren. Natürlich nicht mit Werbe Sprüchen wie “He guck mal mein Kanal”, ganz im Gegenteil, einfach gute Kommentare zum Thema des Videos oder auch nun Communityposts bringen.

  • Watchtime erhöhen

Das wohl wichtigste Punkt, den es gibt, ist es die Watchtime zu steigern. Hierzu nimmst Du Dir Deine Analytics Daten und schaust, wo die meisten Leute bei Deinen Videos abspringen. Da suchst Du dann nach einem gemeinsamen Punkt und gehst dann wieder zurück und recherchierst nochmal was Deine Zielgruppe will. Dann besserst Du bei der Aufnahme oder Bearbeitung nach und die Watchtime sollte steigen.

  • Call to Action

Der wohl älteste Tipp um im Mediengeschäft an Reichweite zu gewinnen, ist es mit seinen Zuschauern zu interagieren. Das gilt natürlich auch auf YouTube! Stelle Fragen, gebe Aufgaben auf, rufe zum Kommentieren, liken und abonnieren auf. Das Ganze hat nichts mit Aufdringlichkeit zu tun, denn so bindest Du den Zuschauer ein.

  • Kooperationen

Was natürlich auch die Reichweite erweitert, ist die Zusammenarbeit mit anderen. Dazu müssen es noch nicht mal Videos zusammen sein, dies geht über völlig verschiedene Wege. So kann z.B. ein Let’s Player mit einem Musiker kooperieren in dem er seine Musik promotet. Oder Du machst ein Video zum Thema X wozu Dein Kooperationspartner ein weiterführendes Video macht, wo er auf Dich verweist.

  • Expertise

Egal ob Infotainment, Edutainment oder auch im Entertainment, wenn Du es schaffst Dir einen “Expertenstatus” zu erarbeiten, dann wächst auch die Reichweite. Weil ein guter Ruf, dann auch eben sich rum spricht und somit die gute alte Mundpropaganda wieder arbeitet. Die Leute werden somit in ihren Kreisen über Dich reden und Deine Reichweite steigt.

  • FACEBOOK

Sowohl Facebook und auch wozu wir später noch kommen Twitter, funktionieren wohl noch am ehesten wie das reale soziale Leben. Es gilt menschliche Nähe aufzubauen und diese auch authentisch zu gestalten und nicht zu sehr im Verkaufsmodus zu fallen.

  • Aktivität

Natürlich gilt auch auf Facebook, wer stumpf vor sich her postet wird nicht weit kommen. Aber besonders hier muss man vor bestimmten YouTuber Gruppen warnen, wo stumpf die Videos in den Chat geschossen werden. Sei natürlich und menschlich und kommuniziere mit anderen.

  • Mehrwert

Auch ein Basic Tipp, setze auf Klasse statt Masse. Biete deiner Zielgruppe Inhalte mit Mehrwert und nicht hüllen und inhaltslose Massenware. Poste nicht massenhaft, sondern überleg dir, was gibt der post meinen Lesern.

  • Abwechslung

Facebook bietet einfach viel an von normalen Posts, Bildern, Gifs, Videos, Stories und auch Livestreams. Es gilt auch eine möglichst große Vielfalt zu bieten, damit keine Eintönigkeit entsteht.

  • Keine Links

Eine Sache die Facebook als Unternehmen natürlich nicht mag, sind Links die auf andere Seiten leiten. Klar machen das YouTube und Co. auch, doch bei Facebook ist ein Link wie aktl. zur CoVid19 Lage in der U-Bahn zu niesen, du wirst sofort isoliert.

  • Trends

Beim Thema Trends geht es nicht darum, dass Du themenfremd nun agierst. Es geht darum Deine Position zu zeigen und den Leuten zu zeigen so stehst Du zu einem aktuellen Thema. So könntest Du aktl. Dich zu verschiedenen Punkten der CoVid19 Krise Deine Perspektive preisgeben.

  • INSTAGRAM

Instagram gehört hier zu den interessanten Plattformen, da es hier wirklich auch gilt schnell und Punkt genau zu treffen. Was natürlich auch mit der Kurzlegibkeit der Postings & der Art des Konsums hier zusammen hängt.

  • Aktivität

Aktivität ist hier zwar auch wichtig, aber diese muss fokussiert gesetzt sein. Am besten ist es hier ein halbe Stunde bevor man selbst einen Beitrag bringt, bei anderen aus derselben Nische Aktiv zu werden.

  • Gute Hashtags

Bei den Hashtags ist hier besonders wichtig Qualität statt Quantität. Setze wirklich Hashtags ein, die zu deinem Content gehören und nicht welche die auf Reichweite aus sind aber nichts mit dem Inhalt zu den haben.

  • Mehrwert

Wie schon mal erwähnt poste nicht einfach deine Thumbnails! Biete den Menschen Mehrwert, zeige ihn, wer Du bist, zeige ihnen Deine Hobbys und was Dich bewegt. Neben den Bildern und Videos ist hier natürlich die Beschreibung eine Art der Kommunikation.

  • Stories

Stories, die sind der Reminder, mit denen Du arbeiten kannst, um auf Deine aktuellen Themen und Inhalte zu verweisen. Eine Gute Mischung hier ist es, wenn Du morgens ein Bild postest und über den Tag ca. 8 Stories postest.

  • Kooperationen

Auch hier sind es wieder Kooperationen, die Dir viel bringen können. So kannst Du mit anderen zusammenarbeiten, sie in den Beschreibungen verlinken oder in Stories erwähnen.

  • TIKTOK

Die von vielen, gerade jüngeren als YouTube-Killer bezeichnete, App bietet auch ein genauso kurzweiliges Erlebnis wie Instagram. Was einen eben auch Anfangs problematisch vorkommen kann, was aber eben auch die Plattform ausmacht.

  • Aktivität

Natürlich gilt auch für TikTok als Reichweitensteigerunsinstrument auch die klassische Aktivität. Sehen und gesehen werden, bei anderen kommentieren und sich während dessen Ideen holen.

  • Trends

Hier haben wir den Fall, dass gerade Trendthemen hier boomen da sowohl die Nutzer der Plattform zum Großteil Jung sind und eben diese Kurzlebigkeit mitspielt. Wenn es Trends wie aktl. CoVid19 gibt, solltest Du diese nutzen.

  • Kreativität

Obwohl Trends und Hype Themen boomen, muss man kreativ sein! Die ersten beiden Videos zu leeren Toilettenpapier Regalen in Supermärkten mögen zwar noch so boomen, aber das, was danach kommt, muss kreativ verpackt sein.

  • Kontinuität

Gerade auch, weil die Plattform so kurzweilig ist, gilt es hier selbst aktiv Content zu bringen. Was hier von den meisten empfohlen wird, ist ein Video am Tag zu bringen. Dies ist auf Grund der Kürze der Clips auch eher machbar.

  • Kooperationen

Und hier kann TikTok Punkten, denn es bringt direkt Funktionen wie Reaction und Duett mit sich und genau diese solltest du auch nutzen. Hier ist es ähnlich wie mit der Aktivität auf anderen Plattformen, nur das du Nichtmal wirklich mit anderen interagieren musst.

  • TWITTER

So nach TikTok und Instagram kommt nun Twitter und kurzlebig ist hier noch ein mal etwas schneller vorbei. Auch hier ist es aufgrund der Audience der Plattform eine kleine Herausforderung, mehr Reichweite zu generieren.

  • Aktivität

Während es bei den anderen Plattformen galt bei anderen aus dem gleichen Genre aktiv zu sein, ist es hier noch wichtiger gerade bei aktiven Trends mitzudiskutieren und da bei den Reichweitenstarken post zu kommentieren.

  • Trends

Das erste, was Du machen solltest ist die Trends von persönlich auf Dein Land zu stellen. Denn gerade so bekommst Du immer die aktuellsten Trends mit die in der großen breiten Masse aktuell sind und kannst schnell aktiv werden.

  • Kontrovers

Während es bei den anderen Plattformen eher gesittet zu geht, kannst du bei Twitter auch mal auf die Tischkante hauen. So kann man z.B. schnell viel Reichweite generieren, wenn man einfach mal gegen den Strom schwimmt und nicht die populärste Meinung vertritt.

  • Hashtags

Hashtags gehören hier zu den Basics! Ob nun themenspezifische oder aktl. Trend Hashtags, du solltest auch hier immer Hashtags nutzen, denn ohne sieht es höchstens deinen Follower und davon auch nur ein Bruchteil.

  • Output

Hier gilt es wirklich massig Output zu geben, solange man keine aktive Followerschaft von anderen Plattformen mitbringt. In der regel spricht man hier von mindestens 10 Tweets am Tag, also ~300 Tweets im Monat.

  • TWITCH

Twitch verhält sich nun etwas anders im Vergleich zu den anderen Sozials, da es eben eine live Plattform ist. Und hier geht es anders zu handeln, um mehr Reichweite zu erhalten, Punkte wie die bisher bei allen vertretene Aktivität bringen hier nichts.

  • Kontinuität

Gerade bei Twitch ist Kontinuität wichtig, hier solltest du mindesten einen festen Uploadplan haben. Am besten ist es hier Anfangs wirklich täglich zu streamen um Leute die am Tag zuvor aus Neugierde hereinschauten, zu überzeugen.

  • Interaktion

Egal was man im Stream macht, wenn man nur für sich da eigenbrötlerisch vor sich hermacht, wird auch keiner Live zu schauen wollen. Denn genau das ist, warum die Leute auf Twitch gehen, sie können direkt mit Dir interagieren.

  • Kooperationen

Auch hier sind Kooperationen und Partnerschaften mit anderen Creatorn viel wert. Dazu sind Features wie Hosts und Raid sehr von Vorteil und bringen immer neue Zuschauer mit, egal ob man selbst geraidet wird oder man jemanden raidet.

  • Gutes Profil

Falls Du nicht Online bist und jemand auf Dein Profil kommt, solltest Du ihm wenigstens ein ausgefülltes Profil bieten. Was sich natürlich anbietet, ist auch hier die Hostfunktion so das, selbst wenn Du nicht On bist, der Zuschauer was gucken kann.

  • Streamzeiten

Ein klassischer Fehler, der Wachstum verhindert, ist das Streamen wenn große Creator streamen. Denn bevor sie dich finden, haben sie z.B. einen Gronkh schon in ihrer Abobox. Versuche Zeiten zu finden, wo du nicht komplett gegen die großen läufts.

Richtig werben auf den sozialen Netzwerken

Wenn Du dann etwas Reichweite erreicht hast und es sich beginnt von der Absprungrate zu lohnen, dann kannst Du mit dem Vermarkten beginnen. Aber Wie? ist nun die Frage. Du hast ja schon gemerkt, dass die großen 6 alle ihre gewisse Eigendynamik haben. Das heißt auch das hier und da gewisse Punkte sich unterscheiden bei der Vermarktung.

Unter anderem spielt natürlich bei dem Wie, neben der gewählten Vermarktungsplattform auch die eigene Zielgruppe einen großen Faktor. So kann man bei jüngeren Zielgruppen natürlich noch auf plumpes “Hier klickt den geilen Scheiß” setzen, während man bei älteren eher empfehlen sollte.

Die oberste direktive bleibt und ist natürlich, guter Content, denn ohne einen guten Nährboden für Reichweite, kann keine Reichweite entstehen. Also lass uns nun zu den Tipps kommen, wie Du Deine Inhalte am besten auf den Plattformen vermarkten kannst.

Die 80/20 Regel

Die 80/20 Regel ist ein Klassiker der Leitsätze des Online Marketings und ist ganz einfach zu verinnerlichen. Hierbei gilt es eben nur maximal mit 20% seiner Postings eben auch wirklich Werbung zu betreiben, und die restlichen min. 80% mit Inhalt zu füllen.

Und Ja, wie Du Dir nun ausrechnen kannst, dies heißt jede Menge Arbeit. Wobei dies natürlich je nach Zielgruppe und eigenen Präferenzen variieren kann. So ist es für mich als Beispiel, sehr wenig Aufwand Twitter zu füttern, da mir das Textliche einfach liegt und Twitter mir immer guten Input liefert. Während als Gegenbeispiel Instagram für mich ein Graus ist.

Aber dies ist eben, das persönliche was man zurückstecken sollte, wenn man eben Reichweite aufbauen will. Und jede weiter soziale Plattform heißt eben auch neue Communitys aufbauen. Und da ist hier der Punkt, denn die Leute gehen nicht auf Twitter um dann sich ein Video auf YouTube anzugucken, sie wollen dann Inhalte au Twitter konsumieren.

Wenn Du ihnen dies gibst, dann kannst Du sie auch leichter dazu verleiten auf YouTube zu gehen. Was hier natürlich ein NoGo ist, sind diese Autopost Apps, zumindest für Anfänger. Man sieht es immer wieder, wie sie genutzt werden, um den Content sinnbefreit auf die Socials zu knallen. Somit also 100% Werbe Inhalte zu bringen, was die Leute eben nicht wollen.

Biete den Leuten guten Content und nur minimal Werbung und sie werden es dann auch gerne mal annehmen und sich Deinen kanal anschauen.

Keine Leeren Posts

Fernab das man rein technisch, keine komplett Leeren Post bei den meisten Plattformen bringen kann, ist dies hier auch nicht mit Leere Post gemeint. Hier mit sind eben jene Posts gemeint, die ich dir gerade schon als Beispiel nannte wie diese Postings von Autopost Apps, oder eben auch nur wo das Video mit “Neues Video” oder so gepostet wird.

Das ist nicht mal ein Vermarktungspost, das ist kein Mehrwert, das ist einfach verschwendeter Datenspeicher. Und Ja, ein Gronkh und Co. machen meist nichts anders, aber warum Du Dich nicht mit Gronkh und Co. vergleichen solltest, hatte ich dir schon beim Guide zu den Zielen erklärt.

Das Traurige an der Geschichte ist eben, es gibt tausende Profil auf den sozialen Plattformen, die nur mit sowas gefüllt sind. Auf Facebook & Twitter eben solche Postings, auf Insta die Thumbnails. Und da appelliere ich jetzt an deinen Verstand, seh es bitte mal rein logisch. Würdest du auf Twitter, Facebook und co. solchen Profilen folgen, weil sie Dich interessieren? Würdest Du auf die Links zu den Videos klicken? Würde Dich die Person, der Mensch dahinter interessieren? … Ich gebe dir die Antwort: Nein!

Deswegen biete den Leuten Mehrwert, mach sie neugierig, biete ihnen etwas und lass dein Social Media Profil nicht zu einer Litfaßsäule werden.

Verdeutliche den Mehrwert

“Hey Leute hier ist ein Neues Video” so oder so ähnliche Phrasen nutzen die meisten, was auch der Grund ist, warum die Absprungrate rüber auf die Videos so miserabel ist. Das hatte ich dir a gerade schon zuvor gesagt, dass dies keine Vermarktung ist.

Du musst den Leuten mehr bieten wie “Hier mein Video klickt es”, das mag bei großen klappen, weil sie ihre Audience haben, Du aber noch nicht! Du musst den Menschen beibringen, warum sie rüber klicken sollten. Erkläre ihnen den Mehrwert, mach sie neugierig geb ihnen einen Grund die Plattform zu wechseln.

Dies kann von einfachen “Darum solltest du” bis zu “Wie es endete” Sprüchen in zig fachen Ausführungen variieren. Oder Du bindest Deinen Alltag ein mit einem Anheizer wie z.B. “Heute so einen miesen Tag gehabt, aber was ich da eben in XY erlebt habe, hat mich echt aufgemuntert”. Du musst Neugierde und das Verlangen wecken, so das man einfach klicken muss.

Das ist natürlich nichts, was jeder von heut auf morgen kann, aber Du kannst es lernen und deine Zielgruppe kennenlernen und einfach testen was funktioniert.

Der rote Fade

Die einzige definierte Kunstform, die der Mensch hat, wenn man alle Kunstformen zusammen zieht und auf einen Nenner bringt, ist das Geschichtenerzählen. Wenn dein Werk keine Geschichte erzählt, dann ist es keine Kunst!

Dieses Zitat fasst diesen Punkt eigentlich perfekt zusammen. Denn genau das ist es worum es, egal in welcher Zielgruppe, egal auf welcher Plattform geht, die Menschen wollen Geschichten!

Egal ob Radio, Fernsehen, Kino oder nun das Internet die Leute lieben gute Geschichten. Das heißt nun, nicht dass du Geschichten erzählen sollst, fernab sollte dies deine Nische sein. Du sollst den Menschen einfach dein Leben erzählen, daraus besteht Sozial Media. Es muss nichts Privates sein, es ist einfach dieser rote Faden, der sich durch deine Brand zieht.

Lieblos Gameplays, Beautyvideos oder Vlogs hinschmeisen kann jeder, das sieht man im Internet, doch nur die die auch eine Konstante haben und ihre Geschichte eben so erzählen die haben auch erfolg. Und genau das ist es, was Du willst und schon genau das, was ich Dir beim Kanalkonzept erklärt habe. Du bist Deine Brand, was Du den Leuten gibst, ist die Geschichte von Dir und deiner Brand.

Heiz die Menge an

Und schon bevor Du Deinen Vermarktungspost machts, kannst Du die Effektivität steigern. Das geht natürlich nicht bei jedem Post, aber so einmal im Monat ist es drin. Dazu musst Du die Leute schon vorab anheizen. Du musst sie heiß machen auf das was kommt, ob nun mit kleinen Teasern oder eben kryptischen Aussagen.

Wenn Du z.B. eine Woche vorab ankündigst, dass es nächste Woche so ein mega aufwendiges Video gibt, dann gibst Du den Leuten was wo drauf sie warten und neugierig sind. Aber auch fernab von Teasern und kryptischen Aussagen, kannst du z.B. mit Bildern oder Video vom entstehungs- Prozess hypen.

Also im Grunde genau dasselbe machen, wie Film und Fernseh mit Trailern, es muss aber auch so sein, dass es eben nicht wie Werbung wirkt. Ganz natürlich mal ein “Hier Leute, guckt Euch das mal an soviel geschnitten hab ich noch nie” mit einem Bild von einem Video im Schnittprogramm mit vielen Schnitten, oder ähnliches. Dies zeigt auch das was kommt und es sich lohnt dran zu bleiben.

Jetzt hast Du das richtige Werkzeug an Wissen zur Hand, dank dem letzten Guide weißt Du wo Du Deine Zielgruppe findest und nun auch wie Du sie am besten abholst. Und das waren alles nur Basics, mit der Zeit wirst Du eigene Techniken finden und neue Wege um Deinen YouTube Kanal mehr Reichweite zu bringen.

Es wird nie aufhören mit dem lernen, das weißt Du ja schon vom Guide, was alles hinter dem Erfolg steckt. Und das ist auch gut so, Du musst immer lernbereit und lernwillig sein, denn nur so verbesserst Du Dich. Und Deine Brand wird davon profitieren und Reichweite gewinnen. Also such Dir Deine Socials aus und bringe Deine Brand neuen Menschen näher!